FDP Bezirksverband Mitte
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Weil Berlin.
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Über uns
Willkommen bei den Freien Demokraten in Berlin-Mitte. Hier - im Zentrum der Hauptstadt - setzen wir uns für freiheitliche Werte ein. Gerade das Leben in Berlin-Mitte steht für unsere Inhalte: Ein gesellschaftlich liberales Miteinander, Lebensqualität, lebendige Wirtschaft & Handel, gute Schulen und ein großes kulturelles Angebot.
Gemeinsam mit unseren mehr als 600 Mitgliedern treffen wir uns regelmäßig und diskutieren über Themen, die die Hauptstadt bewegen. Daneben laden wir regelmäßig Referenten zu Veranstaltungen ein. Viermal im Jahr treffen wir uns zu Bezirksausschusssitzungen, bei denen wir gemeinsam Anträge diskutieren und verabschieden. Unsere programmatischen Positionen entwickeln wir dann im Landesverband weiter oder wir versuchen sie gemeinsam mit unseren Bezirksverordneten (https://www.hauptstadtmitte.de/) kommunalpolitisch umzusetzen.
Unser Bezirksverband Berlin-Mitte gliedert sich in fünf Ortsverbände:
• Ortsverband Gendarmenmarkt (https://www.fdp-gendarmenmarkt.de/)
• Ortsverband Hackescher Markt (https://hackescher-markt.fdp-berlin.de/)
• Ortsverband Oranienburger Tor (https://www.fdp-ot.berlin/)
• Ortsverband Tiergarten (https://www.fdp-tiergarten.de/)
• Ortsverband Wedding (https://www.fdp-wedding.de/)
Unsere jüngeren Mitglieder engagieren sich häufig auch noch bei den Jungen Liberalen Berlin-Mitte (https://julis-mitte.de/).
Haben Sie Interesse, sich bei den Freien Demokraten in Berlin-Mitte zu engagieren oder wollen einfach mal bei uns „reinschnuppern“? Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik? Schreiben Sie uns gerne unter info@fdp-mitte.berlin oder kommen Sie einfach bei einer unserer Veranstaltungen vorbei; wir freuen uns!
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
Beim Unterhaltsvorschuss kürzen⁉️ Kinder dürfen nicht dafür bezahlen, wenn ein Elternteil keinen Unterhalt zahlt. Karin Prien setzt bei den falschen Stellschrauben an: Statt den Unterhaltsvorschuss zu kürzen, sollte sie endlich dafür sorgen, dass der Staat seine eigenen Rückforderungen besser durchsetzt. Und auch die Länder können ihren Teil beitragen. In Berlin heißt das um Beispiel: Weg von zwölf bezirklichen Jugendämtern – hin zu einer zentralen Unterhaltseinziehungsstelle auf Landesebene, mit einem effizienten Datenaustausch mit den Finanzämtern. Wer leistungsfähig ist und sich hartnäckig seiner Unterhaltspflicht entzieht, muss die Konsequenzen spüren – bis hin zu einem zeitweisen Führerscheinentzug. Nicht bei Kindern sparen – Unterhalt konsequent eintreiben!
Zeit für mehr Netto vom Brutto❗ Martin Hagen: „Bis heute haben die Menschen für Staat und Sozialkassen gebuckelt, erst ab morgen landet Geld im eigenen Portemonnaie. Deutschland ist eines der Länder mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast. Die geplante Reform der schwarz-roten Bundesregierung wird dies nicht verbessern, sondern verschlimmern. Die hohe Belastung wirkt sich insbesondere auf die hart arbeitende Mitte der Gesellschaft und die Wirtschaft negativ aus. Es braucht deshalb deutliche Entlastungen bei Steuern und Sozialabgaben. Der Abbau der kalten Progression muss institutionell verstetigt werden – die Anpassung des Steuertarifs an die Inflation darf kein Gnadenakt der Regierung mehr sein. Unser Ziel ist außerdem ein Vier-Stufen-Tarif bei der Einkommensteuer: 15, 25, 35 und in der Spitze maximal 42 Prozent. Das wäre ein echter Beitrag für ein einfaches und faires Steuersystem. Die Körperschaftsteuer muss schon 2027 gesenkt werden, um die Wirtschaft zu entlasten.“
Personen
Dr. Maren Jasper-Winter
Prof. Dr. Michael Bahles
Philipp Ehmann
Dr. Tim Stuchtey
Bastian Roet
Dr. Constantin Volkmann
Hans Heidelberg
Carl Grouwet
Kontakt
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin
Deutschland